traihe2010

Der Pfarrer von Ars, der Teufel und der Zustand der Kirche

Dass Papst Benedikt XVI. den Pfarrer von Ars zum Patron des Priesterjahres benannte, war eine prophetische Tat. Freilich in einem ungeahnt erschütternden und bisweilen entsetzlichen Sinn. Denn die Massivität und Scheußlichkeit, mit der der Teufel dem Pfarrer von Ars zusetzte, trifft jetzt die ganze Kirche. Es ist der schwerste Ansturm seit Menschengedenken; und wenn das selbst Kardinal Joachim Meisner sagt, der gegen die Kommunisten kämpfte, will das etwas heißen. Denn immer wenn Märtyrer gefragt waren, stand die Kirche von Anfang an als strahlende Siegerin da.

ImageDie Eucharistie

Die Brücke zwischen uns und der Unendlichkeit

Gott ist ganz anders als alles, was wir uns vorstellen können: Wir sind zeitlich, Gott ist ewig; wir sind sterblich, Gott ist unsterblich; wir sind endlich, Gott ist unendlich. Zwischen uns und Gott gibt es eine Art „Graben“, hier sind wir, dort ist Gott, dazwischen ist die Kluft mit den Namen „anders“. Wir Christen glauben nun etwas ganz Besonderes: dass Gott selbst diesen Abgrund schließen wollte.


!mpulse

40 Sekunden Gottes Wort (Sonntag 27 B)
Viet Nghia Nguyen - Montag, 05. Oktober 2009
  Kommentar schreiben